Wimbledon

Nicht jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

Die Anfänge von Wimbledon und Maurice de Mauriac

 

Der All England Tennis and Croquet Club hat 1877 die ersten Wimbledon Championships ausgetragen, weil 10 Pfund für eine neue Rasenwalze fehlten. Ein eher banaler Zauber, der dem Anfang des weltweit ältesten Tennisturniers anhaftet. Ein Turnier, dessen Zauber heute unerreicht ist.

Maurice de Mauriac entstand 1997, weil ein Börsencrash den Börsianer Dreifuss arbeitslos machte und Geld zu fehlen drohte. Zauberhaft ist auch dieser Anfang nicht.

Wenn jetzt gerade wieder Bälle und Köpfe in Wimbledon rhythmisch die Seiten wechseln, der Zauber des Spiels und des Spielortes sich gegenseitig übertrumpfen, sind Daniel Dreifuss und seine Söhne mit ihrer feinen Marke für mechanische Atelieruhren auch da, lassen sich verzaubern und verzaubern selbst.

Der Zauber von Wimbledon manifestiert sich jenseits des reinen Spiels in den Farben des Turniers und den unverzichtbaren Erdbeeren mit Sahne. Maurice de Mauriac verbindet schon seit vielen Jahren die Emotionen Wimbledons mit der Tradition feiner Uhrmacherkunst.

Daniel Dreifuss sitzt selbstverständlich mit den Granden des Turniers zusammen, weil er neben dem Platz so leidenschaftlich für die Sache fiebert, wie man sie sonst nur auf dem Center Court findet. So tragen die Dreifussmänner immer ihre feinsten mechanischen Atelieruhren mit den Farben des Turniers. „Uns fehlt nur noch ein Erdbeer-mit-Sahne-Modell!“ scherzt Daniel Dreifuss im Gespräch mit Roger Federer, zu dem er schon viele Jahre eine große Nähe pflegt.

Treffen die Dreifuss auf Tennis, wechseln die Themen in den Gesprächen mit den Spielern unaufgeregt zwischen Uhren und Tennis hin und her. Nicht, weil Maurice de Mauriac als Sponsor dafür zahlt. Nein, es ist der Zauber der Leidenschaft, der alle verbindet. Nach einem Gespräch mit Stan Wawrinka leuchten Daniel Dreifuss Augen und er verrät, dass es sehr bald Uhrenbänder geben wird, die auch ein Wawrinka vorher über den Platz in Wimbledon gedroschen hat. Denn Dreifuss sammelt Menschen und Ideen und am liebsten verbindet er beides.

Enjoying some good tennis at wimbledon with my L2 Wimbeldon strap
...donf forget strawberries and cream
Checking the time, Stan Wawarinka on his AP and Daniel Dreifuss on his L2 green Bronze
Talking to Roger about his soon 9th Win at Wimbledon
Holding up the Swiss Flag with the Trainer of Roger Federer; Severin Lüthi
Our Australian Tennis Ambassador Matthew Ebden. He had a super year. Go to the moon and further.
At the training court with Rafa, he is training, but we are taking the good shoots.
Maurice de Mauriac meeting in Wimbledon
Thanks again Wimbeldon and see you next year!