Die Watchbros!

Sie sind drin!

Vor genau einem Jahr hörten Massimo und Leonard Dreifuss den fast beiläufig ausgesprochenen Satz „Ich bin raus!“ Ein solcher Satz aus dem Munde Ihres Vaters würde irgendwann kommen. Das war klar. Er hätte länger sein, mit mehr Vorsicht ausgesprochen werden und sich mehr nach einer feierlichen Rede oder nach einem Plan anhören können, dieser so wichtige Satz. Daniel Dreifuss, ein Meister langer Geschichten, begann die Geschichte seiner Söhne an der Spitze von Maurice de Mauriac aber genau mit diesen drei Worten.

Für diesen hat Daniel Dreifuss schon vor langen Jahren Luft geholt. Damals etablierte er ein monatliches Treffen, das sich den theoretischen und praktischen Fragen der Markenführung widmet. Massimo und Leonard sitzen seit dieser Zeit mit Spezialisten für Markenführung, für Marketing und Design, digitale Kommunikation und Public Relations, Zulieferern und Uhrenliebhabern an der Tischuniversität. So nennt Daniel Dreifuss den langen Tisch im Atelier in der Tödistrasse in Zürich. Erst sassen die Watchbros dabei, irgendwann sass Päps, wie sie ihren Vater gerne nennen, nur noch dabei und zuletzt übernahmen die Brüder diese Termine alleine.

In diesem Moment wurden sie von Brüdern in einer Uhrenfamilie zu den Watchbros. Jetzt konnten sie das Unternehmen übernehmen. Ihr Vater erkannte das und es reichten seine drei Worte, es wahr werden zu lassen.

Auf die letzte Uhr von Daniel Dreifuss, die L3 sees red, die seine „Abschiedsuhr“ für die Marke ist, folgte direkt die erste Uhr der Watchbros – die Grand Cœur. Eine Uhr, die eine uhrmacherische Höchstleitung ist und deren Inszenierung im Markt schon die Handschrift einer jungen Generation trägt – die der Watchbros.

Während „Päps“ sein Leben mit seiner Frau italienischer gestaltet, füllen ihre Söhne, die Watchbros, den Claim der Marke, watches made by zurich, immer mehr mit ihrem persönlichen Zürich. Ihr Zürich besteht aus wertvollen Kontakten, die Ihr Vater ihnen mitgegeben hat, mit Ihnen zusammen aufgebaut hat und sie selbst hat aufbauen lassen.

Vom Bro zum Watchbro wurden Massimo und Leonard nicht durch die drei Worte Ihres Vaters, nicht durch diese intensiven Jahre der Vorbereitung, nicht durch ein ganzes prägendes Leben als Teil eines leidenschaftlichen Familienunternehmens. Sie wurden zu den Watchbros, weil sie die Freiheit hatten, alles werden zu können und jetzt eine wilde Lust verspürt haben, genau das zu werden. Sie sind drin!

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